Kostenfalle Datenroaming im Ausland plündert Urlaubskassen

Der in diesem Jahr besonders lange und kalte Winter sowie die bevorstehenden Osterferien führen zur ersten großen Reisesaison des Jahres. Wer kann, der flieht in wärmere südlichere Gefilde. Mit dabei: Das Smartphone als Alleskönner von der Kommunikationszentrale bis zum Wörterbuch. Äußerst praktisch, aber nicht ganz ungefährlich für die Urlaubskasse, wenn man nicht die Besonderheiten der Smartphone-Nutzung im Ausland kennt.

Das Roaming insbesondere das Datenroaming bleibt weiterhin Kostenfalle für die meisten Benutzer der beliebten Smartphones wie dem iPhone im Ausland. Legendär sind die Berichte von Reisenden, die nach dem Auslandsaufenthalt von Ihrem Mobilfunkprovider Rechnungen über Tausende Euros präsentiert bekamen. Die wenigsten wissen: Die Telefon- und Datenflatrate Ihres Mobiltelefons gilt im Ausland nicht. Wer keine böse Überraschung erleben möchte, sollte sich daher rechtzeitig vor der Reise informieren, welche Konditionen Ihr Anbieter für das Ausland vorsieht. Denn hier wartet je nach Vertrag und Provider ein wahrer Tarifdschungel auf den Verbraucher.

 

Inzwischen hat man zumindest für die Nutzung innerhalb der EU die Reißleine gezogen und den Providern eine Deckelung der Kosten vorgeschrieben, so dass der Verbraucher wenigstens vor vollkommen überhöhten Kosten geschützt ist. Teuer bleibt es aber weiterhin, denn obwohl der Tarif pro Megabyte nun begrenzt ist, kann der Benutzer eines Smartphones oft kaum einschätzen, welche App welches Datenvolumen verursacht. Schlimmer noch: Im nicht-europäischen Ausland unterliegt die Gebührenstruktur für das Datenroaming weiterhin keiner Regulierung. Da kann man also immer noch seine böse Überraschung nach dem Urlaub erleben, wenn die Handyrechnung ins Haus flattert. Verbraucherschützer raten daher, das Datenroaming auf Reisen im Ausland sicherheitshalber komplett auszuschalten. Nur so ist man vor unliebsamen Überraschungen sicher.

Schade, dass man viele nützliche Funktionen eines Smartphones wie z.B. Wörterbücher oder Übersetzungen oft gerade dann nicht nutzen kann, wenn man diese eigentlich am stärksten benötigt.

 

Die Lösung für dieses Problem liegt auf der Hand: Autonome Wörterbuch- und Übersetzungsgeräte, die ganz ohne Mobilfunknetz oder Internetzugang funktionieren. Die Übersetzer der Series3 und Series4 von Comet erfüllen diese Anforderung perfekt. Für Ihren Betrieb sind lediglich zwei Standardbatterien notwendig, die man weltweit günstig kaufen kann. Auch fernab von Strom-, Mobilfunk- oder Computernetzen kann man sich auf die Übersetzerfunktion verlassen, eben genau dann, wenn man diese am stärksten benötigt.

 

Zusammen mit Wörterbuch- sowie Übersetzungsfunktion, Sprachausgabe und einer Datenbank mit unzähligen situationsbezogenen Textbausteinen sind diese Sprachcomputer wahre Notfallsets, wenn es im Ausland mal sprachlich eng wird.

Das Beste daran: Durch die Sprachenvielfalt bzw. Erweiterbarkeit der Übersetzungsgeräte kann man die Geräte auch für alle zukünftigen Reisen in andere Länder nutzen. Rund 80 Sprachen stehen Globetrottern zur Auswahl, eine Investition fürs Leben.

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