Stiftung Warentest warnt vor Roaming-Gebühren im Ausland

Smartphones verursachen Roamingkosten im Ausland
In Ihrem aktuellen Heft (06/2014) warnt die Stiftung Warentest unter der Überschrift "Ein teurer Spaß" am Beispiel Brasilien erneut vor den je nach Anbieter und Vertrag immer noch teilweise happigen Roaminggebühren, die bei der Smartphone-Nutzung im Ausland anfallen.
Bei einigen - durchaus großen - Anbietern bezahlt man fast 16€ pro übertragenem Megabyte. Bei der Fülle von Apps, die für Ihre Funktion das Internet nutzen, kommen da schnell beträchtliche Datenmengen und Kosten zusammen.
Bei einigen - durchaus großen - Anbietern bezahlt man fast 16€ pro übertragenem Megabyte. Bei der Fülle von Apps, die für Ihre Funktion das Internet nutzen, kommen da schnell beträchtliche Datenmengen und Kosten zusammen. Insbesondere da der Anwender in den wenigsten Fällen einschätzen kann, ob und wieviele Daten ausgetauscht werden müssen, um eine bestimmte Funktion zu nutzen.
Auf der sicheren Seite ist man, wenn zumindest das Datenroaming im Ausland komplett ausgeschaltet ist und Internetverbindungen nur über WLAN gestattet (z.B. im Hotel oder öffentlichen Hotspots) werden.
Die notwendigen Einstellungen findet man z.B. beim iPhone unter "Einstellungen" und dann "Mobile Netz" (iPhone) oder "Mobile Daten" (iPad). Bei Android-basierten Smartphones meist unter "Einstellungen" und dann "Datennutzung" und "Mobile Datenverbindungen".
Auch ein Blick in die Vertragsbedingungen bzw. Tarifübersicht des Mobilfunkbetreibers VOR der Abreise kann vor bösen Überraschungen schützen.
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