Anekdoten aus Reisetagebüchern: Mit Sprachen auf Reisen was erleben

Auf Reisen kann man immer was erleben: neue EIndrücke, fremde Gerüche, faszinierende Natur und aber auch tückische Sprache. Eine vergnügliche Auswahl dieser "Erlebnisse" findet sich in einem aktuellen Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Dem Thema Verständigung auf Reisen widmet sich die Anekdotensammlung "Mit Händen und Füßen". Reisende schildern Ihre Erlebnisse auf Reisen mit keinen, wenig oder guten, aber nicht ausreichenden Sprachkenntnissen. Auch wenn die Geschichten in der konkreten Situation den Protagonisten mitunter den Schweiß auf die Stirn getrieben haben, so bleibt später - zum Glück - meist nur noch eine heitere Erinnerung und die Erkenntnis: Mit Kenntnissen der Fremdsprache kommt man weiter oder fühlt sich zumindest sicherer.

Daher werden Taschenübersetzer auch gerne als Erste-Hilfe-Sets begriffen, die im Fall der Fälle dem Reisenden zur Seite stehen. Aber auch da gibt es teilweise lustige Begebenheiten, aber das ist wieder eine andere Geschichte...

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